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«Gesprächs-Stoff Farbe: Beiträge aus Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft» / Lesetipp

Das Buch Gesprächs-Stoff Farbe ist im Rahmen des Forschungsprojekts FARBAKS (www.farbaks.de) entstanden und gibt Einblick in aktuelle Bereiche der Farbforschung sowie in anwendungsorientierte Farb-Projekte in Kunst, Design und Vermittlung. Die zahlreichen Autorinnen und Autoren thematisieren in ihren Beiträgen die Phänomene Farbe und Licht sowie auch deren Wirkungen als Kommunikationsmittel aus unterschiedlichsten Blickwinkeln.

In den folgenden sieben Kapiteln widmet sich das Buch über den Zeitraum der letzten 250 Jahre den vielfältigen Aspekten, in denen Farbe und Licht unseren Alltag, Bereiche der Kunst und Gestaltung sowie gesellschaftliche Strukturen und Verhaltensweisen prägen:

Kapitel   I: Facetten der Farbforschung
Kapitel  II: Farbe als Sammlungsgegenstand
Kapitel  III: Farbe als Sprache
Kapitel  IV: Farbe als künstlerisches Ausdrucksmittel
Kapitel   V: Farbe als Code
Kapitel  VI: Farbe als Speicher
Kapitel VII: Farbe als Lehrmittel

Das umfangreiche Bild-und Textmaterial bietet allen an Farbe Interessierten vielseitige Anregungen aus dem wissenschaftlich und künstlerisch-forschenden Dialog sowie aus der gestalterischen Praxis mit Farbe.

(Quelle: Herausgeber)

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Erschienen: 2017
ISBN 978-3-412-50939-2 
Herausgeber: Konrad Scheurmann, André Karliczek
Hardcover, 698 Seiten
Böhlau Verlag
Sprache: Deutsch

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«Farben und Fassaden» / Lesetipp

Ein inspirierendes Buch zur Einstimmung und Vorbereitung, passend für zwei unserer Treff’s in diesem Jahr: das Wochenende Le Locle / La Chaux-de-Fonds – Corbusier und der Farbspaziergang in Steckborn.

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Mit Farben konfrontiert

Das Buch zeigt einhundert Farbflächen und einhundert Fotografien von Fassaden. Auf der linken Seite ist das Foto zu sehen und auf der rechten ganzen Seite die dazu entsprechende Farbe. Die in der Schweiz gemachten Bilder sind so nah an den Gebäuden aufgenommen, dass sie nicht identifiziert werden können. Es geht hier um das Sehen und Wahrnehmen der Farben.

Dieses Buch lädt uns ein zu beobachten, eine zuerst grau erscheinende Stadt länger zu betrachten und es öffnet sich eine ganze Farbenpalette.

(Quelle: Herausgeber)

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Erschienen: 2014
ISBN 978-2-940519-03-3
Herausgeber: Call me Edouard
Hardcover, 210 Seiten
Buch in Französisch, Englisch und Deutsch

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«Die Welt der Farben» / Lesetipp

Für ihr Buch „Die Welt der Farben“ hat die Journalistin Kassia St Clair 75 Farben, Schattierungen und Farbnuancen in einem Lexikon von 352 Seiten versammelt: Bleisweiss, Elfenbein, Indischgelb, Safran, Elektrisches Blau, Umbra, Obisdan… Zu jedem Farbton erzählt sie Anekdoten und Geschichten, zeigt auf, in welchem Kontext der Farbton entstanden ist, wie er hergestellt wurde, womit er assoziert wurde etc… Sehr empfehlenswert!

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Autorin: Kassia St Clair
Original Titel: The Secret Life of Color
Deutsche Titel: Die Welt der Farben
Gebundener Einband 352 Seiten
Verlag: Tempo
ISBN 978-3-455-00133-4

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Mitgliederumfrage 2015 – Auswertung

Ende des Jahres 2015 hat pro/colore unter den Mitgliedern eine Umfrage durchgeführt. Die diversen spannenden sowie kritischen Anregungen sind Gold wert für die zukünftige Ausrichtung der Vereinsaktivitäten:

Eines ist sicher: Der Schwerpunkt wird auch zukünftig auf die Treffs gesetzt. Denn als Plattform für Erfahrungsaustausch, Netzwerk und Wissenserweiterung stehen diese in der Beliebtheitsskala ganz oben und sollen weiterhin als solche von Mitgliedern und Nichtmitgliedern genutzt werden.

Herzlichen Dank an alle, die teilgenommen haben.

Neugierige finden die Auswertung der Umfrage hier zum Download: Resultate Mitgliederumfrage 2015

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«Weiss» / Lesetipp

Weiss ist kein Buch über Farbe. Es ist vielmehr ein Versuch des Autors, das Wesen von Weiss zu ergründen, das er eng mit der Quelle der japanischen Ästhetik verbunden sieht, die für Einfachheit und Feinheit steht. Leere und das vollkommene Nichts sind die zentralen Begriffe, die in dieser Publikation diskutiert werden. Kenya Hara betrachtet seine Arbeit als Designer als eine reine Form von Kommunikation. Gute Kommunikation zeichnet sich durch gegenseitiges Zuhören aus, statt dem Gegenüber seine Meinung aufzudrängen. Diese Form der Verständigung wird von Kenya Hara mit einem «leeren Gefäss» verglichen. Ebenso gibt es in der visuellen Kommunikation Zeichen, deren Bedeutung begrenzt ist, aber auch Zeichen wie das Kreuz oder den roten Kreis auf der japanischen Flagge, die wie leere Gefässe, jede Beutung zulassen und der Vorstellung keine Grenzen setzen. Nicht nur die Tatsache, dass das japanische Schriftzeichen für Weiss Bestandteil der Schriftzeichen für Leere ist, haben ihn veranlasst, die Farbe Weiss in eine enge Verbindung mit dem Zustand der Leere zu setzen. Das Buch bietet einen persönlichen Einblick in die Philosophie des erfolgreichen Designers und Autors von Designing Design.

(Quelle: Verlag)

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Kenya Hara (Autorin)
ISBN 978-3-03778-182-1
Verlag: Lars Müller Publishers
Hardcover: 64 Seiten

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«Chromophobie: Angst vor der Farbe» / Lesetipp

Eine essayistische Reise durch Kunst, Architektur, Design, Kosmetik, Philosophie, Mode und Film. Es geht um Farbe, genauer, um die Angst vor der Farbe und das, wofür sie steht. Batchelors Plädoyer gegen die „Diskriminierung der Farbe“ setzt immer wieder neu und an vielen Stellen zugleich an. Farbe – so die These – ist und steht für das Gegenteil von Vernunft, Ordnung und Reinheit und wird deshalb verdrängt und bekämpft – oder gefeiert. Die Belege dafür stammen von Philosophen, Künstlern, Regisseuren und Dichtern, wie Baudelaire, Warhol, Huxley, Bachtin, Stella, Rushdie, Barthes, Wittgenstein, Jarman, Kristeva, Goethe, Ives Klein, um nur einige zu nennen. Die Verdrängung der Farbe ist kein Zufall. Sie paßt in das Konzept der Moderne als Prozeß der Rationalisierung, die alles „Andere“ ausschließt. In diesem Sinn wurden etwa in der Kunsttheorie Linie und Form privilegiert. Die Farbe wurde dagegen als primitiv, infantil, weiblich, exotisch und pathologisch abgetan oder als etwas nur Zufälliges und Zusätzliches behandelt. Eine entscheidende Phase in der Geschichte der Farbe beginnt für Batchelor mit der Verwendung von industriellen Farben in Minimal und Pop Art. Sie verweist nicht nur auf einen neuen Stil, sondern grundsätzlich auf ein neues Verhältnis von Kunst und Gesellschaft in den sechziger Jahren.

(Quelle: Verlag)

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Autor: David Batchelor
ISBN-10: 3851148703
ISBN-13: 978-3851148701
Verlag: Facultas
Broschiert: 121 Seiten

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Umfrage zu Farb-Symbolik

The university of Lorraine (F) is studying the symbolism of colors and especially how culture impacts this symbolism. The study will be conducted in more than fifteen countries in order to have a worldwide vision of colors and their symbolism.

The study is based on a questionnaire. They would be very grateful if you could take 10 minutes of your time to complete it.

In English: http://enquetes.univ-lorraine.fr/index.php/765754?lang=en 
In French: http://enquetes.univ-lorraine.fr/index.php/666249?lang=fr

Thank you very much!

 

Dr Muriel Jacquot
Maître de Conférences HDR
ENSAIA, InnoCIM
http://ensaia.univ-lorraine.fr/fr/content/equipe-innocim
Université de Lorraine

unter Kunterbuntes

Bloggen Sie mit!

 

pro/colore wünscht Ihnen ein farbiges Neues Jahr 2016!

Dieser Blog war im vergangenen Jahr nicht sehr aktiv, da die treibenden Kräfte sich darauf konzentrierten, sich im Vorstand neu zusammenzufinden und den Verein neu auszurichten. 

Das soll sich in Zukunft aber ändern!

Auch SIE, geschätzte Mitglieder, haben die Möglichkeit, aus spannenden Projekten zu erzählen, innovative Produkte oder neu erschienene Bücher zu präsentieren oder zu rezensieren.

Bitte formulieren Sie den Beitrag prägnant und kurzweilig, fügen Sie mindestens ein Bild hinzu, und schicken Sie ihn uns per Email an info@procolore.ch

Der Vorstand behält sich allerdings Kürzungen und Änderungen vor, oder kann einen Beitrag unter Umständen auch ganz abweisen.

Und nicht vergessen:

Auch Veranstaltungen, Kurse, Reisen, Ausstellungen etc rund um das Thema Farbe können jederzeit selber in unserer online Farb-Agenda publiziert werden.

unter Kunterbuntes

Artikel über pro/colore in «Spektrum Bau»

Kürzlich wurde in der Fachzeitschrift Spektrum Bau ein zweiseitiger Bericht über die pro/colore veröffentlicht, mit dem Titel:

Kunterbuntes Treiben kurz erklärt

„Das Thema Farben spielt nicht nur in unserem Alltag, sei es im Strassenverkehr, vor dem Computer im Büro oder beim Kinoausflug am Wochenende, eine wichtige Rolle. Auch im Baubereich sind Farben, beispielsweise bei der Gebäudehülle oder auch im Innenausbau, nicht mehr wegzudenken. Spektrum Bau stellt im folgenden Artikel den grössten schweizerischen Interessenvertreter aus dem Bereich Farbe und Gestaltung vor: pro/colore.“ weiterlesen oder download 

unter Kunterbuntes, Pro/colore

AUFRUF: Kooperation mit der Hochschule Luzern

Im Rahmen einer Bildungspartnerschaft pflegt die pro/colore seit kurzem eine Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern, Departement Technik & Architektur. Wenn Sie spannende Projekte bearbeiten, die sich für das unten beschriebene Forschungsfeld eignen, dann steht Ihnen die Hochschule als Forschung- und Wissenschaftspartner begleitend zur Verfügung. Wie genau diese Zusammenarbeit dann aussieht, wird von Fall zu Fall unterschiedlich sein. Sicher ist jedoch, dass diese Zusammenarbeit für alle Beteiligten Vorteile und Nutzen bringt. Bei Interesse kontaktieren Sie Herrn Markus Reisinger von der Hochschule Luzern direkt und persönlich (Kontaktdaten unten).

Forschung zu Licht, Farbe und Materialität im Kontext der Innenarchitektur 

Ein Fokus der Forschung Innenarchitektur an der Hochschule Luzern widmet sich dem sinnlichen und emotionalen Erleben von Innenräumen. Ein qualitätvoller Innenraum besteht aus Komponenten, die für den Gebrauchswert und den Erlebniswert bewusst ausgewählt, aufeinander abgestimmt und im Wissen um die Wechselwirkungen gewichtet und zusammengefügt sind. Die Komponenten, das heisst die verwendeten Produkte, ihre Farben, ihre Materialien und ihre Beschaffenheit sowie die Einflüsse von Licht und Raum spielen dabei eine bedeutende Rolle, die in ihrem Zusammenspiel näher untersucht werden sollen. Aktuelle Entwicklungen im Bereich der LED Beleuchtung fördern geradezu diesen Bedarf. Mit Hilfe von quantitativen und qualitativen Methoden soll die Wirkung der physischen Umgebung (Farbe) und immateriellen Einflussgrössen (Licht) auf die Nutzer erforscht werden. Dabei folgen wir den Bestrebungen durch Einsatz geeigneter Methoden auch weiche Einflussfaktoren sogenannte „soft facts“ abzubilden. 

Besonderes Interesse gilt jenen Anwendungsfeldern, die sich durch aussergewöhnlich hohe oder eindeutige Anforderungen hervortun. Diese spannenden Anwendungsfelder, wie etwa Wellnessanlagen, Spital oder Schulen nehmen wir gerne in Kooperationen mit Ihnen in Angriff.

Besten Gruss
Markus Reisinger
Dipl. Ing. Architektur 

markus.reisinger@hslu.ch

 

Hochschule Luzern
Technik & Architektur

Technikumsstrasse 21, CH-6048 Horw
T direkt +41 41 349 39 47
http://www.hslu.ch/cctp  http://www.hslu.ch/licht

 

unter Kunterbuntes, Pro/colore

Farben in Redewendungen

Die Farbkabinen an unserem Stand an der appli-tech 2015 waren ein Erfolg. Über 1000 Personen haben geprüft, was Farben in ihrem Unbewusstsein auslösen. Dafür wurden Blutdruck und Puls vor und nach dem Besuch in der Kabine gemessen. Rot ist nicht immer aufreibend, aktiv oder macht nervös. Einige Besucher wurden von Rot so beruhigt, dass sie die Kabinen fast nicht mehr verlassen wollten. Genau dasselbe geschah bei Blau. Nicht alle wurden ruhiger durch die Umgebungsfarbe, im Gegenteil Blau liess den Puls hochschnellen. Was auch immer in diesen Momenten in den Menschen vorging, die Individualität gab den Ton an. 

Das dachten einige der 162 Personen auch beim Ausfüllen des Wettbewerbs. Bei Redewendungen sind die Farben aber klar definiert. Die meisten hatten den roten Faden nicht verloren, einige liessen uns mit dem farbigen Faden die Auswahl der richtigen Antwort und andere hatten das Gefühl mit dem Wettbewerb am seidenen Faden zu hängen. So schlimm war es doch nicht.

Wer ambitioniert war, wollte sich eine goldene Nase verdienen. Diejenigen, die rot oder blau der Nase zuordneten, hatten entweder zu tief ins Glas geschaut oder eine drauf gekriegt. Die Besucher mit der weissen Nase waren sich die kalten Temperaturen, die draussen herrschten nicht gewohnt. Es gibt Menschen, die verwechseln die Nase mit dem Daumen, denn der wäre grün.

Da wäre noch der Neid. Dieser sorgte für grosses Kopfzerbrechen. Die Hälfte der Teilnehmenden hätte grün oder gelb geworden sein müssen, denn ihre Antworten war falsch. Wer Schwarz vor Neid wird, dem geht es wirklich schlecht, pink vor Neid wäre dann eher eine trendiger Neid. Menschen, die rot werden, verwechseln Neid mit Scham, wer blau wird, der ist nicht nur superneidisch, sondern der leidet an Sauerstoffmangel. Bei gelbgrün und violett könnte eine Magenverstimmung mitgespielt haben.

Die lieben Katzen. Wer eine graue Katze besitzt, dem fiel die Antwort leicht, denn die behält die Farbe, egal ob es Tag oder Nacht ist. Schwarzsehen hat bei den meisten Mitspielenden wahrscheinlich nicht nur mit Pessimismus zu tun sondern auch mit Aberglaube, denn sie sehen in der Nacht nur schwarze Katzen. Wer nachts eine farblose Katze sieht, dem war es egal, wie die richtige Antwort lautet.

Wäre eine Katze in der Nacht goldig, dann würde es an ein Wunder grenzen und Sie würden Ihr blaues Wunder erleben. So sahen es auf alle Fälle alle Teilnehmende bis auf fünf. Die globale Antwort „farbig“ wurde auch hier von zwei Schlaumeiern mit dem Wunder in Verbindung gebracht. Das rote, grüne und das wahre Wunder wollten die anderen drei erleben. 

Rund die Hälfte der Lösungssuchenden schwebte auf rosa Wolken nach Hause, vielleicht sogar mit einer rosa Brille auf der Nase. Wer hingegen auf weissen Wolken nach Hause schweben wollte, dem hatte es das winterliche Wetter und nicht die Idee ans Hamam angetan. Die lila und die blauen Wolken waren ebenfalls beliebt. Blaue Wolken – da verwechselten die einen wohl die Sehnsucht nach dem blauem Himmel und bei lila Wolken sahen die einen oder anderen vielleicht eine Kuh am Himmel oder verspürten Lust auf Schokolade. Ein Teilnehmer schwebte auf Wolke sieben, der andere auf einer weichen Wolke – beides Romantiker. 

Bis zur Auslosung vergingen nun eine paar Wochen. Wir hoffen, dass nicht allzu viele wirklich schwarz geworden sind. Wer auf grau tippte, dem macht das Warten nicht ganz soviel aus, wer grün oder rot wird, dem wird es beim Warten eher übel oder sein Blut beginnt zu brodeln. Einige werden blau, wenn sie warten müssen, was in der herrschenden Kälte verständlich war. Wenige behaupten, wenn sie warten müssen, werden sie alt und grau oder gar schwach. Wer so lange wartet, der hat wirklich Ausdauer.

Wir bedanken uns herzlich bei der Messe Luzern für die Einladung und bei der Dold AG für die freundliche Unterstützung.
Unter folgendem Link können Sie ausserdem unseren Messebericht lesen: Download Messebericht

Verfasserin des Beitrags: Patrizia Kilburger / Bilder: Geschäftsstelle

Ausserdem noch ein paar Impressionen von den Farbkabinen der pro/colore an der appli-tech 2015. Und zur Erinnerung: Dies war die Karte, die es auszufüllen galt:

 

wettbewerb-karte

 

 kabinen

 

bild

unter Kunterbuntes, Pro/colore

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