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Artikel über pro/colore in «Spektrum Bau»

Kürzlich wurde in der Fachzeitschrift Spektrum Bau ein zweiseitiger Bericht über die pro/colore veröffentlicht, mit dem Titel:

Kunterbuntes Treiben kurz erklärt

„Das Thema Farben spielt nicht nur in unserem Alltag, sei es im Strassenverkehr, vor dem Computer im Büro oder beim Kinoausflug am Wochenende, eine wichtige Rolle. Auch im Baubereich sind Farben, beispielsweise bei der Gebäudehülle oder auch im Innenausbau, nicht mehr wegzudenken. Spektrum Bau stellt im folgenden Artikel den grössten schweizerischen Interessenvertreter aus dem Bereich Farbe und Gestaltung vor: pro/colore.“ weiterlesen oder download 

unter Kunterbuntes, Pro/colore

AUFRUF: Kooperation mit der Hochschule Luzern

Im Rahmen einer Bildungspartnerschaft pflegt die pro/colore seit kurzem eine Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern, Departement Technik & Architektur. Wenn Sie spannende Projekte bearbeiten, die sich für das unten beschriebene Forschungsfeld eignen, dann steht Ihnen die Hochschule als Forschung- und Wissenschaftspartner begleitend zur Verfügung. Wie genau diese Zusammenarbeit dann aussieht, wird von Fall zu Fall unterschiedlich sein. Sicher ist jedoch, dass diese Zusammenarbeit für alle Beteiligten Vorteile und Nutzen bringt. Bei Interesse kontaktieren Sie Herrn Markus Reisinger von der Hochschule Luzern direkt und persönlich (Kontaktdaten unten).

Forschung zu Licht, Farbe und Materialität im Kontext der Innenarchitektur 

Ein Fokus der Forschung Innenarchitektur an der Hochschule Luzern widmet sich dem sinnlichen und emotionalen Erleben von Innenräumen. Ein qualitätvoller Innenraum besteht aus Komponenten, die für den Gebrauchswert und den Erlebniswert bewusst ausgewählt, aufeinander abgestimmt und im Wissen um die Wechselwirkungen gewichtet und zusammengefügt sind. Die Komponenten, das heisst die verwendeten Produkte, ihre Farben, ihre Materialien und ihre Beschaffenheit sowie die Einflüsse von Licht und Raum spielen dabei eine bedeutende Rolle, die in ihrem Zusammenspiel näher untersucht werden sollen. Aktuelle Entwicklungen im Bereich der LED Beleuchtung fördern geradezu diesen Bedarf. Mit Hilfe von quantitativen und qualitativen Methoden soll die Wirkung der physischen Umgebung (Farbe) und immateriellen Einflussgrössen (Licht) auf die Nutzer erforscht werden. Dabei folgen wir den Bestrebungen durch Einsatz geeigneter Methoden auch weiche Einflussfaktoren sogenannte „soft facts“ abzubilden. 

Besonderes Interesse gilt jenen Anwendungsfeldern, die sich durch aussergewöhnlich hohe oder eindeutige Anforderungen hervortun. Diese spannenden Anwendungsfelder, wie etwa Wellnessanlagen, Spital oder Schulen nehmen wir gerne in Kooperationen mit Ihnen in Angriff.

Besten Gruss
Markus Reisinger
Dipl. Ing. Architektur 

markus.reisinger@hslu.ch

 

Hochschule Luzern
Technik & Architektur

Technikumsstrasse 21, CH-6048 Horw
T direkt +41 41 349 39 47
http://www.hslu.ch/cctp  http://www.hslu.ch/licht

 

unter Kunterbuntes, Pro/colore

Farben in Redewendungen

Die Farbkabinen an unserem Stand an der appli-tech 2015 waren ein Erfolg. Über 1000 Personen haben geprüft, was Farben in ihrem Unbewusstsein auslösen. Dafür wurden Blutdruck und Puls vor und nach dem Besuch in der Kabine gemessen. Rot ist nicht immer aufreibend, aktiv oder macht nervös. Einige Besucher wurden von Rot so beruhigt, dass sie die Kabinen fast nicht mehr verlassen wollten. Genau dasselbe geschah bei Blau. Nicht alle wurden ruhiger durch die Umgebungsfarbe, im Gegenteil Blau liess den Puls hochschnellen. Was auch immer in diesen Momenten in den Menschen vorging, die Individualität gab den Ton an. 

Das dachten einige der 162 Personen auch beim Ausfüllen des Wettbewerbs. Bei Redewendungen sind die Farben aber klar definiert. Die meisten hatten den roten Faden nicht verloren, einige liessen uns mit dem farbigen Faden die Auswahl der richtigen Antwort und andere hatten das Gefühl mit dem Wettbewerb am seidenen Faden zu hängen. So schlimm war es doch nicht.

Wer ambitioniert war, wollte sich eine goldene Nase verdienen. Diejenigen, die rot oder blau der Nase zuordneten, hatten entweder zu tief ins Glas geschaut oder eine drauf gekriegt. Die Besucher mit der weissen Nase waren sich die kalten Temperaturen, die draussen herrschten nicht gewohnt. Es gibt Menschen, die verwechseln die Nase mit dem Daumen, denn der wäre grün.

Da wäre noch der Neid. Dieser sorgte für grosses Kopfzerbrechen. Die Hälfte der Teilnehmenden hätte grün oder gelb geworden sein müssen, denn ihre Antworten war falsch. Wer Schwarz vor Neid wird, dem geht es wirklich schlecht, pink vor Neid wäre dann eher eine trendiger Neid. Menschen, die rot werden, verwechseln Neid mit Scham, wer blau wird, der ist nicht nur superneidisch, sondern der leidet an Sauerstoffmangel. Bei gelbgrün und violett könnte eine Magenverstimmung mitgespielt haben.

Die lieben Katzen. Wer eine graue Katze besitzt, dem fiel die Antwort leicht, denn die behält die Farbe, egal ob es Tag oder Nacht ist. Schwarzsehen hat bei den meisten Mitspielenden wahrscheinlich nicht nur mit Pessimismus zu tun sondern auch mit Aberglaube, denn sie sehen in der Nacht nur schwarze Katzen. Wer nachts eine farblose Katze sieht, dem war es egal, wie die richtige Antwort lautet.

Wäre eine Katze in der Nacht goldig, dann würde es an ein Wunder grenzen und Sie würden Ihr blaues Wunder erleben. So sahen es auf alle Fälle alle Teilnehmende bis auf fünf. Die globale Antwort „farbig“ wurde auch hier von zwei Schlaumeiern mit dem Wunder in Verbindung gebracht. Das rote, grüne und das wahre Wunder wollten die anderen drei erleben. 

Rund die Hälfte der Lösungssuchenden schwebte auf rosa Wolken nach Hause, vielleicht sogar mit einer rosa Brille auf der Nase. Wer hingegen auf weissen Wolken nach Hause schweben wollte, dem hatte es das winterliche Wetter und nicht die Idee ans Hamam angetan. Die lila und die blauen Wolken waren ebenfalls beliebt. Blaue Wolken – da verwechselten die einen wohl die Sehnsucht nach dem blauem Himmel und bei lila Wolken sahen die einen oder anderen vielleicht eine Kuh am Himmel oder verspürten Lust auf Schokolade. Ein Teilnehmer schwebte auf Wolke sieben, der andere auf einer weichen Wolke – beides Romantiker. 

Bis zur Auslosung vergingen nun eine paar Wochen. Wir hoffen, dass nicht allzu viele wirklich schwarz geworden sind. Wer auf grau tippte, dem macht das Warten nicht ganz soviel aus, wer grün oder rot wird, dem wird es beim Warten eher übel oder sein Blut beginnt zu brodeln. Einige werden blau, wenn sie warten müssen, was in der herrschenden Kälte verständlich war. Wenige behaupten, wenn sie warten müssen, werden sie alt und grau oder gar schwach. Wer so lange wartet, der hat wirklich Ausdauer.

Wir bedanken uns herzlich bei der Messe Luzern für die Einladung und bei der Dold AG für die freundliche Unterstützung.
Unter folgendem Link können Sie ausserdem unseren Messebericht lesen: Download Messebericht

Verfasserin des Beitrags: Patrizia Kilburger / Bilder: Geschäftsstelle

Ausserdem noch ein paar Impressionen von den Farbkabinen der pro/colore an der appli-tech 2015. Und zur Erinnerung: Dies war die Karte, die es auszufüllen galt:

 

wettbewerb-karte

 

 kabinen

 

bild

unter Kunterbuntes, Pro/colore

Neue Website über die Farbe in der Malerei

Die Farbe gehört zusammen mit dem Inhalt und der Komposition zu den zentralen Aspekten eines Gemäldes.

Die neu gestaltete Website colourlex.com von Juraj Lipscher untersucht die Rolle der Farbe in Gemälden aus allen Epochen der Kunstgeschichte. Mit welcher Malerfarbe hat Johannes Vermeer die strahlend blaue Schürze in seinem Gemälde „Das Milkmädchen“ gemalt? Mit welchen Pigmenten malten die Maler der italienischen  Renaissance ihre Meisterwerke? Welche Entdeckungen liegen der Farbgebung der Impressionisten im 19. Jahrhundert zugrunde?

Alle diese Fragen werden an konkreten Beispielen klar und anschaulich beantwortet. Die Website beinhaltet Pigmentanalysen berühmter Gemälde, wie Tizians „Bacchus und Ariadne„, Raphaels „Sixtinische Madonna„, Rembrandts „Das Fest von Belshazzar“ oder „Kastanienbäume“ von Cézanne, „La Coiffure“ von Degas und „Das Weizenfeld mit Zypressen“ von Van Gogh.

Ausserdem kann man sich über die einzelnen Malerfarben (Pigmente) informieren. So erfährt man über die Herstellungsweise des natürlichen Ultramarins, die Nachweismöglichkeiten für Chromgelb oder auch über die Gemälde, welche mit dem giftigen aber wunderschönen Schweinfurter Grün gemalt worden sind.

Zu jedem Gemälde und zu jedem Pigment sind ebenfalls die existierenden Ressourcen, wie Bücher, Publikationen, Websiten und Videos aufgeführt, sodass man einfach und schnell zu weiter führenden Informationen gelangt. 

Es kommen ständig neue Gemälde und neue Pigmente dazu, sodass es sich lohnt, immer wieder vorbeizuschauen.

unter Kunterbuntes

appli-tech 15 – save the date!

Erstmals in der Vereinsgeschichte beteiligt sich die pro/colore mit der Sonderschau Farbräume als Aussteller an einer Fachmesse.

Besuchen Sie uns in Halle 3, 1.OG, Stand 330.

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Mit der Sonderschau Farbräume präsentieren wir acht Farbkabinen, in denen Sie Farben mit allen Sinnen erleben und wahrnehmen können.

Auf Wunsch messen wir vor Eintritt und nach Austritt aus einer Kabine Blutdruck und Pulsfrequenz, was Ihnen eindrücklich aufzeigt, wo sich Ihre persönliche Wohlfühl- Farbwelt befindet.

Weitere Infos über unsere Messe-Aktionen und die Gründe, warum es sich lohnt, bei uns vorbei-zuschauen, folgen in Kürze.

„Farbräume“ steht auch als Synonym für das Tätigkeitsfeld des Vereins. Pro/colore bietet ein Gefäss (oder Raum, Plattform), in dem Farbinteressierte sich rund um das Thema Farbe austauschen . Der Austausch erfolgt an den traditionellen Treffs, welche unterschiedlichen Veranstaltungs-Charakter aufweisen. Von kurzen Reisen über Besichtigungen bis zu Workshops und Fortbildungsveranstaltungen ist das Programm breit gefächert. Die Treffs stehen auch Nichtmitgliedern offen, wobei Mitglieder von speziellen Konditionen profitieren. 

Farbkabinen

unter Pro/colore

Jahresbericht AIC 2014

Der Jahresbericht 2014 der AIC (Association international de la couleur) ist nun online abrufbar.

Der Bericht über die pro/colore ist auf Seite 36 zu finden.

hier lesen

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Bautage im stilhaus – 19/20. Sept

Sehr geehrte Mitglieder

Gerne weisen wir Sie auf die Bautage im stilhaus in Rothrist  am 19. / 20. September hin: Einem Fachpublikums- und Endkundenanlass der Fachgeschäfte und Hersteller im stilhaus, mit dem Thema Innenarchitektur, Innenausbau & Licht.

 

Link zur Veranstaltung

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Das stilhaus ist ein Einkaufs,- Design- und Inspirationserlebnis. Auf über 20’000 Quadratmetern vereint es führende Hersteller, Fachhändler und Marken aus der Bau-, Innenarchitektur- und Einrichtungsbranche unter einem Dach. Von der Gartengestaltung, über die Heimelektronik und Haustechnik bis zur Planung und Ausstattung der Küchen-, Bad- und Wohnräumen bietet stilhaus ein ausgewähltes, branchenübergreifendes Dienstleistungs- und Produktangebot. Innovative Gastronomie, Ausstellungs- und Veranstaltungsangebote ergänzen das Konzept und machen stilhaus zu einem lebendigen und vielseitigen Treffpunkt.

stilhaus – „Das grösste Einkaufscenter der Schweiz für Bauen, Wohnen, Design und Lebensqualität.“ Direkt gelegen an der Ausfahrt Rothrist am Autobahnknotenpunkt von A1 und A2 im Herzen der Schweiz.

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unter Pro/colore

Innovationswettbewerb 2015

Die appli-tech, nationale Fachmesse für die Maler-, Gipserbranche, Trockenbau und Dämmung, bietet den Kreativen am Bau vom 4. bis 6. Februar 2015 bereits zum sechsten Mal eine wichtige Austausch- und Informationsplattform. Zusammen mit dem Patronatsverband Schweizer Maler- und Gipserunternehmer-Verband SMGV nutzt die appli-tech den Anlass dazu, das Innovationspotenzial des Branchennachwuchses zu fördern. Mit einem Teamwettbewerb für junge Architekten und Handwerker, die gemeinsam eigenständige Ideen für die Modernisierung einer bestehenden Fassade entwickeln, soll die Zusammenarbeit dieser Fachspezialisten gefördert werden.

Aufgabe der Wettbewerbsteilnehmenden ist es, ein umsetzbares Gestaltungskonzept für eine bestehende Fassade zu entwickeln. Dieses soll sich auf innovative Weise mit den drei Werkstoffen Farbe, Putz und Wärmedämmung auseinandersetzen. Die herausragendsten Arbeiten werden mit einer Gesamtpreissumme von CHF 30’000.– belohnt. Zwölf Arbeiten werden in einer Sonderausstellung im Rahmen der appli-tech 2015 dem interessierten Fachpublikum gezeigt.

Anmeldeschluss für die Teilnahme am Wettbewerb ist der 30. April 2014.

Detaillierte Informationen zur Anmeldung und zum appli-tech Innovationswettbewerb finden Sie unter diesem Link

unter Pro/colore

Voten für die Briefmarke Maler und Gipser

 

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Vom 17. bis 21. September 2014 finden in Bern die ersten nationalen Berufsmeisterschaften «SwissSkills Bern 2014» statt. Um eine Sonderbriefmarke herausgeben zu können, veranstaltet die Post einen Gestaltungswettbewerb unter den Berufsverbänden. Auch der Schweizerische Maler- und Gipserunternehmer-Verband SMGV nimmt mit einem eigenen Sujet am Wettbewerb teil – und will gewinnen. Dafür brauchen wir Ihre Stimme.

 Jetzt gilt es ernst: Die Post sucht das beste Sujet für eine Sonderbriefmarke der «Swiss Skills Bern 2014». Der SMGV nimmt mit einem eigenen Motiv am Gestaltungswettbewerb teil und will sich damit gegen zehn andere Berufsverbände durchsetzen. Vom 15. Januar bis am 15. Februar kann gevotet werden. Aus den drei Motiven, die am meisten Stimmen gesammelt haben, bestimmt eine Fachjury den Sieger.

 Jede Stimme zählt

Der SMGV braucht Ihre Stimme, um zu gewinnen. Jeden Tag können Sie aufs Neue eine Stimme für unsere Briefmarke auf www.post.ch/swissskills abgeben. Deshalb: am besten jeden Tag einmal voten.

Mit unserer eigenen Briefmarke wollen wir der ganzen Schweiz zeigen, wie kreativ Malerinnen und Maler, Gipserinnen und Gipser sind. Eine solche Plattform bietet eine einzigartige Gelegenheit, unsere Berufe ins Schaufenster zu stellen und die Aufmerksamkeit der Bevölkerung zu gewinnen. Auf diese Weise werden auch Schulabgängerinnen und Schulabgänger erreicht und für unsere Berufe begeistert.

 Mit Ihrer Hilfe auf Platz 1

Es liegt in Ihrer Hand, ob es die Briefmarke des SMGV an die Spitze schafft und den «Meistertitel in der Kategorie Briefmarke» gewinnt. Damit es mit dem täglichen Voten reibungslos klappt, kleben Sie am besten ein Post-It an den Kühlschrank oder lassen sich tagtäglich ein Erinnerungsmail schicken (siehe Box). Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

 Tipps und Tricks fürs tägliche Voten

  • www.post.ch/swissskills als Browser-Startseite einrichten
  • Tägliche Erinnerung im Kalender einrichten
  • E-Mail an briefmarke@smgv.ch und jeden Tag eine Erinnerungs-E-Mail erhalten
  • Knoten ins Taschentuch machen
  • Erinnerungs-Post-it an den Kühlschrank
unter Kunterbuntes

Farbkultur im Thurgau

pflegen und gestalten

Der fünfzehnte Band der Reihe Denkmalpflege im Thurgau ist der Architekturfarbigkeit und ihrem Dialog mit Siedlung und Landschaft gewidmet

Architekturfarbigkeit bestimmt unseren Alltag und prägt die Identität der Siedlungen, in denen wir leben. Ein Team vom Haus der Farbe in Zürich ist der Frage nachgegangen, ob es eine Farbpalette gibt, die für den Thurgau bestimmend ist. Die Ergebnisse der Analyse sind weit über den Kanton hinaus von allgemeinem Interesse. Die Palette reicht vom differenzierten Farbklang einer historischen Kleinstadt über die von ursprünglichen Materialien geprägte Farbigkeit einer ländlichen Siedlung, von der traditionellen Farbigkeit der typischen Thurgauer Fachwerkbauten zum Farbdialog von Bauten an Siedlungsrändern mit der unmittelbar benachbarten Landschaft. Zusätzlich liefert die Studie für eine Agglomerationssiedlung einfach umzusetzende Hinweise, wie durch farbliche Elemente das Erscheinungsbild eines Dorfes an Identität gewinnen kann. Der fünfzehnte Band der Reihe «Denkmalpflege im Thurgau» ist mit drei grosszügigen Farbkarten im Leporelloformat ausgestattet. Vertiefende Texte erläutern, wie die Analyse der tradierten Farbkultur als Basis für zeitgenössische Architekturfarbigkeit dienen kann. 

1. Auflage 2013, 152 Seiten, 126 Abbildungen, 3 grossformatige Falttafeln, broschiert, CHF 58.—

Bestellung unter crb.ch

unter Kunterbuntes

Rückblick auf den AIC Kongress 2013 in Cambridge

Vom 8. bis 12. Juli 2013 fand in Cambridge der 12. Kongress der Internationalen Vereinigung für die Farbe AIC statt.

Lesen Sie nachfolgend den Schlussbericht von Verena M. Schindler, der AIC-Delegierten der pro/colore. Weiterlesen…

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